Neuer Zweitaccount von STEEMillu: @Newsticker

An prominenter Stelle möchte ich auf einen neuen Account von STEEMillu hinweisen: @Newsticker.

Ich habe mir Gedanken gemacht, wie wir noch mehr wertvolle Informationen der Community präsentieren können, ohne unsere Hefte wieder zum Platzen zu bringen. Herausgekommen ist dabei der @Newsticker. Neben zusätzlichen Inhalten ein weiterer Vorteil: Neuigkeiten und wichtige Informationen publizieren können, ohne erst auf nächsten Montag oder Freitag warten zu müssen.

Format? Kurz, knackig, informativ!

Neben den von uns getätigten Resteems, publizieren wir auch dort eigene Inhalte. Dies ist zumeist ein Absatz mit Link zu weiteren Informationen oder Aktionsmöglichkeiten. Dieses knappe Format hat sich bereits in unseren Freitagsheften sehr gut bewährt.

Also doppelter Inhalt? Nix da. Alles Exklusiv!

Keine Meldung wird mehrmals über verschiedene Accounts publiziert. Unser Ziel ist es nicht, mehrfach Rewards für einen Inhaltsblock einzustreichen, sondern dem interessierten Leser die Möglichkeit zu geben, weitgehender informiert zu bleiben. Wie sonst auch: jeder Inhaltsblock, welcher von STEEMillu publiziert wird, ist ebenso auf unserer Website STEEMillu.com archiviert.

Folgen? Folgen!

Der @Newsticker wird dir ganz klar einen Mehrwert bieten – da bin ich mir sicher. Im Idealfall bleibst du also am Ball! ★

Gewinne SBI-Shares für Kommentare, Resteems und Autoren-Upvotes

Jede Woche hauen wir, egal ob in der Montags- oder Freitagsausgabe, massig Gewinne raus. Steem Monsters Booster-Packs oder Karten, SBI-Shares, Steem, SBD oder oder oder. Die Gewinner der Montagsausgabe vom 21.01.2019 lauten wie folgt:

Das Rätsel des Mathematikers #12

… aus der letzten Montagsausgabe hat @KonstIce gewonnen. Da sonst niemand mitgespielt bzw. gewonnen hat, haben wir den Gewinn von 2 auf 5 SBI-Shares erhöht. Freunde… mitspielen!

SBI-Share für Kommentare

Kommentiere die Hefte der STEEMillu und mit etwas Glück, wählt der Zufall deinen Kommentar. Das Gewinnerkommentar der letzten Montagsausgabe hat @Lichtblick geschrieben. Herzlichen Glückwunsch! 1 SBI kommt.

SBI-Share für Resteemer

Auch die Resteemer können jede Ausgabe einen SBI-Share gewinnen. Der Zufallsgenerator von Google hat @Arrax zum glücklichen Gewinner von 1 SBI-Share erkoren. Auch hier freuen wir uns. Vielen Dank für dein Resteem! Mein Tipp an alle Leser, welche hier diese Woche nicht gewonnen haben: direkt neu probieren!

SBI-Share für Autoren-Upvoter

Wer nicht nur dem Heft ein Upvote gibt, sondern auch allen Autoren, hat die Chance auf einen weiteren SBI-Share. Mein Dank für Wohlwollen und Upvote an einen jeden einzelnen Upvoter! Diesmal hat letzte Montagsausgabe @actifit-peter gewonnen. Auch hier: Peter, alles richtig gemacht! 1 SBI kommt direkt. ★

Wahlergebnisse bei Steem Alliance

„Die Arbeitsgruppe der Steem Alliance ist gewählt. Ein kurzer Blick auf die Ergebnisse.“ hätte ich gerne berichtet…

Doch leider stehen auch nach mehreren Stunden die Ergebnisse nicht fest, weil man sich scheinbar nicht einig ist, wie man Fake-Votes ausschließen soll. Sobald die Ergebnisse veröffentlicht sind, wird der Newsticker berichten. Newsticker? Einfach weiter lesen – Infos im Heft folgen.

Aber auch @reggaemuffin, @jedigeiss oder @theaustrianguy werden berichten. @SteemAlliance sowieso.

Gerne hätte ich doch schon geschrieben:

„Herzlichen Glückwunsch & Glück Auf!“

„Ich gratuliere allen Mitgliedern der Arbeitsgruppe zur ehrenvollen Stellung, sich auf diese Weise für die Chain engagieren zu können. Auf konstruktive Dialoge und ein großartiges Morgen!“

„Auf die Chain! Und darüber hinaus!“

8 Tipps gegen Schreibblockaden

Das Jahr hat begonnen und Du findest nach einem Dreivierteljahr Bloggen oder einer feiertagsbedingten Pause nicht wieder ins Schreiben zurück? Wochen vergehen und die Muße zum Schreiben kommt nicht?

So geht es mir seit dem 1. Januar. Und – so scheint es mir, einigen Anderen auch.

Wie bekommt man also nun den Spaß am Schreiben zurück? Das möchte ich versuchen, mit Euch herauszufinden, und im Folgenden einige Vorschläge für den Umgang mit der Blockade machen.

1. Kühlen Kopf bewahren

Ich gehe davon aus, dass jeder, der viel schreibt, mal das Problem kennenlernt, nicht weiterzuwissen. Schreiben ist aber auch ein kreativer Prozess. Von daher kann man Leistung sicher nicht unendlich erzwingen. Und in der Regel entsteht so eine Blockade bestimmt nicht aus einem Moment der Inaktivität heraus. Sondern weil das Alltagsgeschäft einfach auch fordert und ein kleiner Tropfen das Fass zum Überlaufen bringen kann.
Es könnte also helfen, sich einmal zurückzulehnen und sich klar zu machen, dass man doch bereits eine Menge wuppt.

2. Achtsamkeit: was beschäftigt Dich gerade?

Jeder Tag hält für uns Momente bereit, die uns aufmerken lassen. Sei es die wiederholte Verspätung der Bahn, der Stau auf dem Weg zum Termin, eine sonstige lange Wartezeit, etwas, was man beiläufig hört, das Computerprogramm, das nicht läuft, das Essen in der Kantine … all diese Dinge beanspruchen für eine Weile unsere Aufmerksamkeit und manche wirken später noch nach.

Was davon wirst du der Lieblingskollegin oder dem Lieblingskollegen beim Kaffee oder einer Zigarette erzählen und warum? Bist du mit ihrer/seiner Reaktion einverstanden? Was hat dir gefallen oder dich gestört und wieso?

3. Notizen machen

Manche Rechercheaufgaben lassen sich im Voraus erledigen. Das ist eine der Techniken, die mir bei den Musikbeiträgen gerade hilft. Ein Künstler hat nicht 2003 ein Album veröffentlicht, sondern 2007? Der Song, an den du gerade denkst, ist nicht 2005, sondern 2011 herausgekommen? Halte es trotzdem fest, denn die Zeit, die du eben investiert hast, soll nicht sinnlos gewesen sein.

4. Deadlines nutzen

Klingt komisch, ist aber ernst gemeint. Ein Artikel braucht eine gewisse Zeit für die Erstellung. Die muß man sich also nehmen. Wenn die Aufgabe erledigt ist, kann man sie aber gedanklich wie materiell abhaken. Auch das Schaffen von Strukturen kann man lernen.

5. Konzentration auf das Wesentliche

Mit etwas Schreiberfahrung weiß man in der Regel, wieviel Zeit etwas braucht. Also kann man sich genau dieses Zeitfenster blocken – in der Zeit macht man dann nichts anderes, als am Artikel zu arbeiten. Handelt es sich um eine Artikelreihe, sind Recherche-Abschweife bis zu einem gewissen Grad erlaubt, sollten aber auch alle notiert werden.

Meistens weiß man ja, wieviel Umfang gut angenommen wird. Und wenn es keine weiteren Fakten gibt, die zur Klarheit beitragen, muss man auch keine aufnehmen.

6. Feedback annehmen

Unsicherheit sorgt oft dafür, dass man perfektionistisch wird. Die Chancen stehen also gar nicht so schlecht, daß der Artikel besser aufgenommen wird, als man erwartet hat.

Ein Grund zur Freude, nicht wahr? Nehmt euch die Zeit, die Erleichterung auszukosten.

7. Steemit ist nicht die Welt

(Anmerkung von Paul: Doch! Lasst euch nichts erzählen!) Noch so ein komischer Satz. Natürlich hat das Schreiben bei Steemit Sinn und Zweck. Aber es bleibt nur ein Abbild der Welt und Eurer eigenen Wahrnehmung. Es gibt auf dieser Plattform (wie auf anderen sozialen Medien auch) jeden Tag irrsinnig viel neuen Inhalt. Das kann kein Mensch täglich schaffen, alles mitzubekommen.

Ohne Setzen von Prioritäten geht es also nicht. Und wenn draußen gerade wunderschön die Sonne untergeht, dann nehmt euch die Zeit, zuzuschauen, wenn es sich ausgeht. Danach fällt das Fokussieren dann auch wieder leichter, weil man gerade etwas schönes erlebt hat. Und wenn das einzige Werk des Tages ein Beitrag über diesen Sonnenuntergang ist, dann ist das eben so. Es ist auch wichtig, die eigenen Kräfte einzuteilen.

8. Nutzt die Kraft, die ihr habt

Nicht jeder der vorgenannten Tips ist in jeder Situation gültig – dieser auch nicht. Trotzdem möchte ich nicht auf den Hinweis verzichten, daß es sinnstiftend und befriedigend ist, sich einem Thema zu widmen, wenn man die Muße dazu hat. Manchmal bringt es mehr Energie für die nächsten Tage, sich einer begrenzten Aufgabe zu widmen, als sie der Erholung wegen zu ignorieren.

Steem on!

STEEMillu wird 60!

Ein Jubiläum naht! Wir werden 60! Also unsere Reputation… Und weil wir als Paukenmagazin logischerweise wieder einmal auf die Pauke hauen, möchten wir dich zu unserem Paukenfest einladen.

Nächsten Freitag: die große Feier

Am kommenden Freitag, dem 25.01.2019, möchten wir gemeinsam feiern. Mit dir und jedem von euch. Um unsere langweiligen und vor Selbstlob triefenden Reden etwas abzurunden, haben wir hochkarätige Gäste, Musiker und Künstler geladen, welche uns mit einem tollen Bühnenprogramm die Feier erheitern werden:

60er-Jubiläum-LineUp:

Stevie Wonder
Pharrell Williams
PANTERA
Ricky Martin
Bird & Horse
uvm.

Natürlich gibt es auch eine Tombola mit tollen Gewinnen und auch für lecker Speis und erheiternd Trank ist natürlich gesorgt! Der Besuch unserer Feierlichkeit ist absolut empfehlenswert – du bist herzlich eingeladen. Eine Taschenkontrolle am Einlass findet nicht statt und der örtliche Polizeimeister scheint bestochen: du kannst also bedenkenlos Drogen… äääh … Drohnen mitbringen und fliegen lassen, um alles zu filmen.

Wir freuen uns, dich am Freitag begrüßen zu dürfen!

Sodann, bis spätestens Freitag – wir lesen und sehen uns in der Community Transparent. Sollte es regnen, haben wir auch dafür vorgesorgt: Cocktailschirmchen und Aluhüte!

Bis dahin!

Das große Paukenfest der STEEMillu:
Freitag, 25.01.2019

Quo Vadis Diskussionskultur?

Kommt dieser Artikel zu spät? Für Diskussionen in der Vergangenheit bestimmt. Das Thema liegt mir jedoch am Herzen. Für die Vergangenheit zu spät, für die Zukunft jedoch bedenkenswert.

Nach den Flagaktionen der ersten und zweiten Woche des Jahres sind mir ein paar grundsätzliche Dinge durch den Kopf gegangen. Ich will jetzt nicht in eine Bewertung der Flags einsteigen, die damals verteilt wurden, auch wenn es aufgrund der folgenden Sätze so anmuten mag.

Ich habe damals einige Einträge bei Steemworld nachgeschaut und hatte nicht den Eindruck, dass willkürlich geflaggt wurde. Es ging um Personen, mit einer ganz bestimmten politischen Einstellung. Der eine oder andere Artikel hatte (auch meiner Meinung nach) den Flag nicht verdient – aber grundsätzlich scheinen die Flags auf diese Artikel auch als Warnung gemeint worden zu sein. Wer ein bisschen tiefer ins Glas geschaut hat, wird gemerkt haben, dass es auch eine Reihe gar nicht netter Kommentare gab, die ausgerechnet mit einem Bild von jungen Schafen garniert wurden. Diese Rückmeldungen finde sogar ich übertrieben …

Ich denke, unsere Gesellschaft spaltet sich gerade sehr weit auf. Im Großen wie im Kleinen. Nicht nur in den USA und nicht nur in Europa. Die politischen Überzeugungen mögen sich ähneln. Jedoch die Aggressivität oder auch Nichtaggressivität, mit der sie verteidigt werden, ist meines Erachtens hier und da drüben noch verschieden. Was sich nicht unterscheidet, ist die Tatsache, dass es keine zeitlichen und örtlichen Grenzen der Meinungsäußerung mehr gibt.

Es wird nicht oder nicht nur in kleinen Gruppen mit ähnlicher Einstellung zu bestimmten Zeiten politisiert, sondern tagtäglich und beinahe überall. Fast jeder hat heute ein Smartphone oder ein Tablet und die Diskussionen sind nur einen Klick oder ein paar Tastendrücke entfernt. Man kann sich kaum verstecken. Vor den Meinungen und Worten anderer, vor allem aber nicht vor dem, was es mit einem macht, wenn man sich bestimmten Äußerungen und Berichten aussetzt.

Hier wie drüben ist es anscheinend zum guten Ton geworden, Politiker, vor allem der Opposition, zu beleidigen. Wer ein Beispiel braucht, kann mal hier auf Steemit und anderswo nach Berichten zu Nancy Pelosi suchen.

Ja, ich weiß, ein bisschen gehörte das Herumkritteln am politischen Gegner schon immer dazu. Aber meines Erachtens hat ein gesprochenes Wort viel weniger Möglichkeiten, zu verletzen, zu manipulieren und verbreitet zu werden, als ein geschriebenes Wort.

Wer erinnert sich an den Amoklauf in München? Damals wurde aus verschiedenen anderen Lokalitäten der Stadt alles per Twitter oder Facebook gemeldet, was ein Schuss hätte sein können. Mit dem Ergebnis, dass eine ganze Weile keine Klarheit über die tatsächliche Zahl der Tatorte bestand und sich Leute verletzt haben, die sich nicht hätten verletzen müssen. Ein Bekannter von mir führt das heute noch als das Paradebeispiel für die Bösartigkeit der sozialen Medien an.

Viele von uns nehmen an, zum Selbstschutz in unserer Blase bleiben zu müssen – „Psychohygiene“. Wir alle sehen Steemit auch als Mittel zur Kommunikation unserer politischen Meinung oder zumindest derjenigen Dinge, die uns bei Politikern stinken. Es ist nicht so, daß jetzt Meinungen geäußert würden, die es früher nicht gab. Es gibt nur keinen Raum zur Abgrenzung mehr. Außer eben den, Meinungen zu ignorieren, Aussagen zu blockieren oder verbergen zu lassen. Das Bedürfnis, sich seiner selbst sicher zu sein, ist ja nicht verschwunden, nur weil die Kommunikationswege kürzer geworden sind und man jetzt einer viel größeren Wahrscheinlichkeit ausgesetzt ist, sich mit Meinungen und Fakten auseinandersetzen zu müssen, mit denen man sich nicht auseinandersetzen will.

Es bleibt also die Frage, welche Mittel man hat, sich und seine Gesinnungsgenossen zu schützen vor Dingen, die man nicht hören oder lesen möchte. Die man nicht verbreitet sehen möchte. Steemit ist ja nun unter anderem auch: ein Kommunikationskanal für extreme Meinungen. Von daher ist die Wahrscheinlichkeit für Reibereien meines Erachtens so oder so größer.

In meinen Augen ist es eine der großen Verantwortungen des 21. Jahrhunderts: die globalen Kommunikationsmittel zu nutzen, um Gesellschaften zu einen. Leider passiert genau das Gegenteil. Vielleicht ist es anders nicht möglich – ich weiß es nicht.

Aber jeder von uns kann anderen mehr und öfter zuhören. Äußerungen wie „Du bist der letzte Dreck“, oder Ähnlichen, sollten das letzte Mittel sein, wenn überhaupt.

Vielleicht müssen wir uns auch öfter fragen, warum wir oder andere so mit dem Rücken zur Wand stehen, dass keine andere Art des Handelns mehr möglich erscheint und ob wir dazu nicht auch beitragen.

Und das ist nicht nur eine lokal-soziale Verantwortung, sondern auch eine globale, politische. ★

Im Rampenlicht: @MonkayDee293

Wir stellen vor, eine neue Kategorie in der Community Transparent: „Im Rampenlicht“. Rampenlicht für User, welche verdientermaßen mal auf die Bühne gehören, weil wir ihnen unsere Aufmerksamkeit widmen sollten. Jedoch nicht nur in diesem Beitrag, sondern durch ein Follow – auf das wir wertvolle User angemessen in unsere Blockchain integrieren. Vorhang auf!

Im Rampenlicht: @monkaydee293

Monkay ist Steemian seit August 2018 und berichtet vorrangig über Gaming und Animes – aber auch über lecker Essen. Die Videos, welche er im Team von UberPixel.TV erstellt, sind professionell und toll gemacht! Hier gibt sich jemand Mühe, mit hochwertig produzierten Inhalten zu bereichern.

Wodurch sich Monkay aber besonders hervorgetan hat, ist seine Unterstützung und Spendenbereitschaft für verschiedene Projekte auf unserer Blockchain. Nicht etwa, dass sich Monkay mit seinen Taten diesen Artikelplatz erkauft hätte, aber von seinen Wohltaten seien nur mal die 550 Steem genannt, welcher er der STEEMillu hat zukommen lassen. Oder die schon mehrfachen Verlosungen, in welchen er mehrere hundert Steem an die Community verschenkt oder verlost hat. Das sind Zahlen – wer kann da mitbieten?

@monkaydee293 avancierte also schon innerhalb kürzester Zeit zum Community-Macher und zum Unterstützer der Vielfalt auf unsere Blockchain. Großes Lob!

Leider erfährt Monkay und seine Inhalte jedoch nicht die Beachtung, welche er verdient hätte. Bedauerlich! Einen solchen Supporter der Blockchain sollten wir Beachtung schenken und in Ehren halten – es würde sich lohnen.

Profil von @monkaydee293 besuchen >

Auf die Chain!

Der Fall des Prinzen?!

Welche Art von Benutzern braucht unsere Chain? Welcher Art von Benutzern geben wir unsere Solidarität? Wer hat sie verdient?

Man könnte ja das Gefühl haben, die deutsche Community hat gerade schwere Zeiten. Der Eine meint, es sei gerade die Welle. Der Andere hat gar nichts davon gehört – was mich beruhigt. Auch du weißt nicht, wovon ich rede?

Ich werde es mir ersparen, alle Äußerungen zu verlinken. Wer den Prinzen nicht kennt – das kann durchaus so bleiben. Wer ihn jedoch kennt und gelesen hat, wisse von was ich rede, denn er kennt wahrscheinlich die Aussagen selbst, auf welche ich mich beziehe.

Es war einmal…

… ein verarmter Facebook-User, anonym und bedeutungslos – aber immerhin mit einem selbst vergebenen Prinzen-Titel. Tag ein, Tag aus, bedeutungsloses Gesabbel für bedeutungslose Follower. Warum Facebook auch ernst nehmen? „Eigene Erfolge kann ich dort eh nicht nachweisen“, dachte sich der Prinz. Weder Ruhm noch finanzielle Erfolge ließen sich realisieren – der finanzielle Untergang des illusionären Prinzenreichs jedoch in Sichtweite.

Es schien wie eine finanzielle Erlösung, als ich dem Prinzen von Steemit berichtet habe. Ja, ich kenne den Herrn Prinzen nämlich persönlich, wohne gar in der gleichen Stadt, und wir haben manchen Kaffee und manches Bier zusammen getrunken. Warum ich jetzt aber diesen Artikel schreibe? Weil ich dir berichten kann, wie verlogen die Äußerungen des Pepe sind und wie sehr wir erkennen sollten, das dieser Möchteger-Prinz hier mit seinem Verhalten die Gemeinschaft schädigt. Ein Sprung zurück:

Die Verabschiedung von Facebook und den digitalen Freunden dort, schien nicht schwer: alle Follower/Leser nochmal beleidigen als dumm deklarieren, weil sie Facebook weiterhin nutzen und sich dem Filter dort unterwerfen.

Vom ersten Tag an, hat ihn da Geld gelockt, was er aber bis heute abstreitet. Nein, er wohnt nicht in irgendeinem paraguayischem Dschungel, sondern an einer Hauptverkehrsstraße mit 24/7 Verkehr – in Paraguay, das stimmt schon.

Nein, du brauchst keine Bedenken vor ihm haben, wenn er meint, dich mit irgendwelchen Hacks ärgern zu wollen. Dazu hat er weder selbst die Fähigkeit – der Herr „Hacker“ kann ja noch nicht einmal Linux kompetent bedienen – oder gar die Finanzen, um irgendwen zu engagieren oder sich auch nur ein Arbeitsgerät für solche Tätigkeiten zu organisieren. Alles heiße Luft. Woran du das schon selbst erkennen kannst?

Jeder, der nur einigermaßen über Fähigkeiten im Bereich digitaler Penetrationstests hat und dies irgendwie „krumm“ nutzt, hängt dies nicht an die Glocke. Das ist nicht nur gesunder Verstand, sondern ein absolutes Basic. Es gibt ein paar Grundregeln für Verhaltensweisen. Tätigt man diese nicht, weißt man sich offensichtlich als Noob und Unwissend aus – ohne Wahl. Herr Prinz – sie liefern also den besten Beleg, warum sie nicht das sind, was sie gerne wären und behaupten.

Was der Prinz jedoch kann: über Monate und unzählige Posts hinweg beleidigen und diskreditieren. Ob nun Andersdenkende oder Kritiker.

Ebenfalls möglich bei Herrn Peppermint: private Daten anderer Steemians im Netz veröffentlichen. Das zeugt zwar nicht von (Hacker-)Ethik, aber von einem asozialen Sozialverhalten.

Was der Prinz ebenfalls kann: drohen. Beispielsweise androhen ein Buch (voller Rechtschreibfehler) zu schreiben, wenn man Steemit verlässt, um dann mit der beschissenen Chain und den scheiß Usern abzurechnen, so wie vor wenigen Tagen angekündigt. (Das ist wieder so ein Punkt, wo ich die Solidarität der Steemians zu 100 Prozent nicht nachvollziehen kann. Früher hätte man solche Leute Verräter genannt und eine langfristig wirkende Massage spendiert.) Pepe, wieder einmal eine Auszeichnung für hervorragendes Verhalten. Applaus! Drohen geht aber auch direkt und persönlich an User – schließlich muss man für seinen Scheiß-Charakter auch arbeiten.

Gibt es etwas, was der Prinz nicht kann? Ja! Vieles. Beispielsweise eine Watsche einstecken. Um es mal mit deutlichen Worten zu sagen: wenn ich über Monate andauernd nur rumrotze und -gifte, beleidige und diffamiere, was habe ich dann zu erwarten? Eines auf die Fre**e? Richtig. Austeilen, ja, das kann der Prinz, versteckt hinter seiner Anonymität. Wehe aber es kommt die Watsche zurück – dann wird geheult.

Wer ist denn da schuld? Kleine Denkaufgabe:

Stell dir vor, du stehst vor einer Kneipe und du rotzt dem 2-Meter-Schrank ins Gesicht. Nicht nur einmal. Schließlich reicht es dem Schrank und er wackelt dir eine, sodass dir hören und sehen vergeht. Wer trägt die Schuld daran?

A) Ich, der Rotzbengel und Provokateur.
B) Der Schrank
C) Peter Lustig und Frau Holle

Schlagwort Anonymität: Pepe, du liest das hier sicherlich – da bin ich mir sicher. Willst du mal sehen, wie doof es ist, wenn persönliche Namen im Web veröffentlicht werden? Telefonnummer, Geburtsdatum, bürgerlicher Name und Wohnort? Weißt du, das schon vor 2 Tagen bekannt war, das ich dich persönlich kenne? Weißt du, das ich schon nach deinen Daten gefragt wurde? Keine Sorge: es sind nicht alle so asozial wie du es bist. Zumindest bin ich es nicht. Wie schön, oder? Verdient hat es dein Verhalten aber nicht. Aber ich muss mir auch keine Sorgen machen, denn deine Quittung, die schreibst du dir selbst; da bin ich mit gaaanz sicher.

Lieber Leser…

… manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr. Und nun bekommt dieser Provokateur, der Lügner, der Schaumschläger und der, der euch über Monate fast ausschließlich nur Mist erzählt hat, Mitleid? Weil dieser Rotzbengel jetzt laut heult? Hätte er die Fre**e nicht aufgerissen, wäre nichts passiert. Ist es jetzt aber – und jetzt weint er, macht die anderen Verantwortlich, reißt tolle, aktive User mit sich, droht Usern und droht ein Buch zu verfassen, in welchem er über die Chain kot**n will (welches zum Glück nur von 4-7 Bekannten gekauft wird, nachdem sie über Wochen angebettelt wurden) und wird bemitleidet? Ja hackt es noch? Der macht hier eine Welle – dabei ist es echt nur so ein „Plopp“ Sumpfgas in irgendeinem Tümpel. Weißte, das stinkt kurz, ist aber keiner Aufregung wert.

Haben wir nichts besseres zu tun, als einen Faker, einen Lügner, einen Schaumschläger, einen Denunzianten und Ankläger, einem Provokateur zu verteidigen? Haben wir nichts, was einen Sinn hat? Also ich wüsste bessere DInge, welche der Zukunft positiv nutzen.

Es haben tolle User ebenfalls nun ihren Rückzug angekündigt, weil sie nicht das volle Bild des Pepe erblicken/begreifen. Pepe, danke! Leute wie dich brauchen wir hier. Nicht.

Lieber Pepe…

… ich hoffe, du machst deine Ankündigung wahr und gehst wieder zu Facebook. Ob du dort aber wieder anknüpfen kannst? Nach den Beleidigungen deiner Leser dort? Nicht mein Problem. Du ganz alleine hast es dir versaut. Hier wie dort. Reaktiviere doch wieder MySpace! Lustig finde ich ja, das du dich hier schon genauso verabschiedet hast, wie bei Facebook. Sind hier nicht auch gerade alle genauso doof, weil sie Steem nutzen?

Aber wie willst du den Spagat schaffen: ein paar Stunden später hattest du deinen Rückzug ja wieder relativiert und eingeräumt, das du hier wahrscheinlich noch gerne über Votes Rewards abgreifen wölltest bzw. bei den Dummen gerne mal mitlesen oder kommentieren. Ich bitte dich: das ist doch nicht dein Niveau. Aber ich verstehe schon: mit Bots arbeiten, Votes verkaufen und Klickzirkel – das war ja schon eh immer dein Bereich. Dumm, wenn man das selbst sogar kundgetan hat. Also doch hier wegen der Kohle? Also doch beim Steem bleiben, sich selbst als dumm klassifizieren und sich selbst des Profits wegen irgendwo verkaufen – ja klar, verstehe. An deiner Stelle würde ich auch jedem Cent hinterherjagen. Ich verstehe aber auch, das du dich gerade nicht auszahlen lassen willst, wegen des schlechten Kurses, wie du selbst ja gesagt hast. Also doch hier, weil dir 20 Euro wichtig sind? Wie geil es ist, das du zumindest mir keinen vormachen kannst und wir beide genau wissen, was wir voneinander wissen.

Pepe, einen User wie dich, brauchen wir hier nicht. Du hast doch von ein paar Leuten schon Empfehlungen für andere Crypto-Social-Plattformen erhalten. Lerne doch aus deinem Fehlverhalten und probiere es dort noch einmal. Hier sind Menschen wie du jedoch nicht erwünscht – da kann ich wohl als Sprecher einer Gruppe agieren.

Geh dorthin, wo du dich mit Anderen beleidigen kannst, wo du diffamieren kannst und deine Lügengeschichten erzählen darfst. Dorthin, wo du die Gemeinschaft stören, spalten und auseinandernehmen kannst. Hier bist du aber nicht weiter willkommen. Da spreche ich im Namen eines Jeden, der dich durchschaut hat.

Ziehe einmal durch, was du geäußert hast (soll ich jetzt mal all deine Schaumschlägerei auf der Chain hier aufzählen? Neee, mache ich nicht. Ich habe doch kaum Grund, dir ernsthaft zu schaden. Zumindest hast du mir noch nicht den finalen Grund dafür gegeben. Für deinen Schaden sorgst du eh selber. Mein Wort ist eher so ein Hinweis, wie du hier noch einigermaßen ohne schlechten Namen und Schaden wegkommst – in 3 Wochen bist du eh vergessen) und verlasse einfach die Chain, bevor es hier erst richtig hässlich wird. Noch hat dir hier niemand deine Maske genommen und du kommst noch recht gut davon. Ob das aber so bleibt, wenn du so weitermachst? Aktuell vernichtest du deinen Ruf hier selbst. Hättest du einfach mal wie ein Mann die Zähne zusammengebissen und nicht gleich geheult. So lächerlich! Die Fre**e aufreisen und dann heulen, wenn jemand angemessen antwortet. Du bist lächerlich. Mit jeder weiteren Äußerung machst du es nur schlimmer. Geh einfach; du bist hier mit deiner Art und deinen Lügen nicht länger willkommen.

„Take it easy“ und denke an deine Worte: Steemit ist doch eh nur a blöder Scheiß für dumme User, welche es nicht begriffen haben.

Tschüss!

STMConnection – Die Gruppe der Macher

Auch wenn diese Ausgabe schon lang ist, möchte ich einmal auf das Umfeld hinweisen, in welchem die STEEMillu (und manch anderes Projekt) entsteht.

Die STMConnection hat ihre Existenz im Wesentlichen durch den eigenen Discord-Server, auf welchem die Mitglieder sich treffen. Der Server existiert schon ein paar Monate und wir haben ihn bisher dazugenutzt, um Kontakt zueinander zu halten und so ganz nebenbei gemeinsame Projekte zu entwickeln. Projekte, zumeist in Zusammenhang mit dem Steem-Kosmos. Auch das ein oder oder andere Web- oder Fotoprojekt hat hier schon seinen Anfang gefunden.

Es existiert ebenfalls der Account @STMConnection; dieser wird aber aktuell nicht bedient. Wir schmieden Ideen und Konzepte, mit welchen Inhalten man dies jedoch starten und etablieren kann. Dein Follow ist dort also seeehr gut aufgehoben. Glaub mir einfach.

(Schau mal: Rätselmitspieler, Kommentatoren, Abonnenten, alle sind sie heute mit uns gut gefahren. Wie immer. Ja, mit STEEMillu fährt man gut – das haben wir wohl alle erkannt. Ob das bei der @STMConnection wohl genauso ist? Wir könnten ja den frühen Vogel dort belohnen!? Eventuell. Unsere heutigen STEEMillu-Gewinner haben auch unverhofft gewonnen… Ich empfehle also [oder muss ich noch deutlicher mit dem Auge zwinkern?]: folgen.)

Da alle „Teilnehmer“ an der STMC mehr oder weniger „Macher“ sind, ergeben sich die Synergien oftmals ganz automatisch. Die Gruppe war und ist nicht riesig, was aber durchaus auch ok ist. Wichtiger als eine hohe Menge an Benutzernamen, sind uns die Menschen und deren Kompetenzen wichtig – mal ganz davon abgesehen, das wir auch Wert auf ein nahes Verhältnis legen, was bei riesigen Nutzergruppen wohl verloren gehen würde. Trotz dessen würden wir, die STMConnection, gerne wachsen.

Du bist ein Macher oder willst einer werden?

Dann empfehle ich dir ganz klar, dem STMC-Discord beizutreten, dort den Dialog zu starten und gemeinsam mit uns dort ein bisschen am Ball zu bleiben. Beispielsweise ist auch die STEEMillu innerhalb der STMC entstanden. Du siehst also: du bist dort in bester Gesellschaft!

Wir selbst sehen in vielen Fällen die Synergien, welche sich dort mit Leichtigkeit entwickeln und es wäre großartig, wenn auch du deine Kompetenzen einbringen magst. Einen Teil geben, einen Teil nehmen magst. Zusammen stark sein, Synergien erschaffen und nutzen.

Wir arbeiten und wirken dort Richtung „vorwärts“ – und wenn das auch deine Richtung ist, dann zögere nicht und klicke jetzt hier:

Auf die Chain!
Auf den Erfolg im Jahr 2019!

Der Quekery-Jahresrückblick

Auch STEEMillu gönnt sich mal einen Jahresrückblick. 2018 ist viel passiert auf unserer geliebten Chain. Ein Jahresrückblick bietet viel Raum, Dinge nicht anzusprechen. Jeder hat ja schließlich seinen eigenen Blick auf den Steemkosmos. Um dieses Phänomen geschickt zu berücksichtigen, findet dieser Rückblick aus meiner Perspektive statt. Wer es bis jetzt noch nicht gemerkt hat: diese Zeilen verfasst gerade @quekery.

Die Reise beginnt

Meine Reise auf Steem beginnt im Oktober 2017. Dem aufmerksamen Leser mag allerdings nicht entgangen sein, dass 2017 ungleich 2018 ist. Zwar hab ich meinen Account bereits 2017 erstellt, angefangen aktiv auf Steem zu partizipieren habe ich aber erst 2018.

Was ich aber schon mitbekommen habe war der hohe Kurs Ende 2017 und Anfang 2018. Aus alten Erzählungen habe ich erfahren, was für goldene Zeiten das waren und ich gebe es zu: Ich wäre gerne dabei gewesen. Nur die wackersten Steemians bleiben bei dem aktuellen Kurs. Also fühlt euch explizit gelobt.

Schließlich lernte ich zwischen den ersten und zweiten Quartal 2018 @flamo kennen. Ich klinkte mich auf Discord ein und lernte durch @flamo auch @powerpaul kennen.

Zu diesem Zeitpunkt war ich eher stiller Konsument der Steem(it) Inhalte. Klar hatte ich mich durch die Tutorials von @theaustrianguy gewühlt, aber ich habe mich mit Voten und gelegentlichen Kommentieren begnügt.

Das Voten und Kommentieren habe ich lange Zeit mit der esteem App vollzogen. Die Entwicklung und nicht Entwicklung von esteem ist sicherlich ein wichtiger Teil von 2018. Aber meine persönliche Leidengeschichte mit esteem möchte ich jetzt nicht wiederholen. Partiko war und ist aber eines meiner persönlichen Highlights von 2018.

Jedenfalls hat @flamo mich im Prinzip zum Posten überredet. Schnell war ich bei der STMC eingebunden und habe den einen oder anderen Steem(it) Kniff von @flamo und @powerpaul gelernt. Im Steemkosmos lernt man halt nie aus.

Neulinge gibt es jedes Jahr wieder aufs Neue. Auch habe ich 2018 viele interessante Neulinge auf Steem(it) kennen lernen dürfen.

Alleine auf weiter Flur

Kaum hatte ich angefangen zu Posten und mich mühsam aus der 15 SP Delegation gekämpft, legten, wie der Zufall es will, @powerpaul und @flamo eine Pause ein.

Alleine auf weiter Flur, habe ich mich versucht auf Steem zurecht zu finden. Schnell merkt man, wie wichtig die Kommunikation via Discord ist. Ich habe deutsche Discords durchstreift und habe auch nach Discords gesucht, welche meinen Interessen entsprechen.

Zum Beispiel habe ich nach einer Mathecommunity gesucht. Wenn man kein Plan von nix hat, ist das gar nicht so leicht. Nach aufwendiger Suche bin ich dann endlich bei steemstem gelandet. Auch wenn man sich darüber streiten kann, ob Mathematik eine Wissenschaft ist oder nicht, habe ich dort viele Gleichgesinnte gefunden. So ist zum Beispiel einer der Kuratoren dort leidenschaftlicher Mathe-Geek. Was gibt es schöneres. XD

Bei steemstem hat sich 2018 auch viel bewegt. Beispielsweise hat steemstem jetzt ein eigenes Frontend.

Bei meinem Ergründen diverser Discords habe ich jedenfalls ’ne Menge Leute kennengelernt und mich so langsam mehr und mehr zurechtgefunden auf Steem(it).

HF 20

Tja und dann kam HF 20 …

Viele haben die Katastrophe schon kommen sehen und es herrschte eine sehr angespannte Stimmung in der Community. Aber HF 20 bietete auch viel Unterhaltung und es war viel los in den deutschen Discords.

Leider kam ich auch in den Genuss aufgrund von RC-Mana-Mangel nicht posten zu können. Ein freundliche Delegation verhalf meinem Account aber zu neuer Frische (im Rahmen eines DACH-Meet-Ups). Es war ein super Gefühl, endlich mal was zu sehen, wenn man votet.

So schnell wie die Aufregung kam, verflog sie allerdings auch wieder. Die Aufmerksamkeitsspanne von uns Konsumenten liegt scheinbar wohl doch bei ca. 2 Wochen.

Ich fand es aber großartig zu erleben und zu verfolgen, wie hilfsbereit die Community ist.

Steem Monsters

Auch wenn mein Hype um die Monsters etwas verflogen ist, finde ich, dass Steem Monsters definitiv zu den Highlights von 2018 zählt. Aber da erzähl ich euch bestimmt nix neues.

Viel Beef um Nichts

Auch wurde ich Zeuge von einigen Beefs innerhalb der deutschen Community im Jahre 2018. Ich erspare uns jetzt mal welche zu benennen.

Aus meiner Perspektive empfinde ich diese eher als eine Schattenseite auf Steem. Rosenkriege bringen meiner Meinung nach nicht viel und helfen auch nicht.

Aktuell habe ich den Eindruck, dass sich einige Wogen glätten und die Gräben nach und nach verschwinden – eine durchaus positive Entwicklung.

Ein weiterer positiver Aspekt der Grabenkämpfe war sicherlich das Entstehen der STEEMillu.

Die Geburt der STEEMillu

@powerpaul und @flamo waren gerade wieder back in action. Ich berichtete den Beiden von HF 20 und einigen Beefs.

Uns erinnerte das Ganze an die Boulevardpresse und um es kurz zu machen: dies war die Geburt der STEEMillu.

Gedacht, getan! Die erste Ausgabe kam raus und das Feedback war einfach überwältigend. Die Idee passt einfach und der Rest ist schon jetzt Geschichte.

Apropos Geschichte

Wir werden die Geschichte auch 2019 gemeinsam mit euch fortsetzen. STEEMillu ist auch 2019 wieder exorbitant genial am Start!

Etwas in 2018-Erinnerungen zu schwelgen kann aber auch Spaß machen. Deshalb schreibt doch euren persönlichen Jahresrückblick! In der nächsten Community Transparent findet dieser definitiv seine Erwähnung.

Nutzt dafür den Hashtag #jahresrueckblick. Ihr könnte eure Posts zusätzlich auch in den Kommentaren verlinken, um die Sichtbarkeit eurer Artikel zu erhöhen. Falls du schon einen Rückblick geschrieben hast, verlinke gerne auch diesen!

Tut es mir gleich und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ich freue mich auf eure Rückblicke! Und nun:

Rutscht gut ins neue Jahr!