Der Fall des Prinzen?!

Welche Art von Benutzern braucht unsere Chain? Welcher Art von Benutzern geben wir unsere Solidarität? Wer hat sie verdient?

Man könnte ja das Gefühl haben, die deutsche Community hat gerade schwere Zeiten. Der Eine meint, es sei gerade die Welle. Der Andere hat gar nichts davon gehört – was mich beruhigt. Auch du weißt nicht, wovon ich rede?

Ich werde es mir ersparen, alle Äußerungen zu verlinken. Wer den Prinzen nicht kennt – das kann durchaus so bleiben. Wer ihn jedoch kennt und gelesen hat, wisse von was ich rede, denn er kennt wahrscheinlich die Aussagen selbst, auf welche ich mich beziehe.

Es war einmal…

… ein verarmter Facebook-User, anonym und bedeutungslos – aber immerhin mit einem selbst vergebenen Prinzen-Titel. Tag ein, Tag aus, bedeutungsloses Gesabbel für bedeutungslose Follower. Warum Facebook auch ernst nehmen? „Eigene Erfolge kann ich dort eh nicht nachweisen“, dachte sich der Prinz. Weder Ruhm noch finanzielle Erfolge ließen sich realisieren – der finanzielle Untergang des illusionären Prinzenreichs jedoch in Sichtweite.

Es schien wie eine finanzielle Erlösung, als ich dem Prinzen von Steemit berichtet habe. Ja, ich kenne den Herrn Prinzen nämlich persönlich, wohne gar in der gleichen Stadt, und wir haben manchen Kaffee und manches Bier zusammen getrunken. Warum ich jetzt aber diesen Artikel schreibe? Weil ich dir berichten kann, wie verlogen die Äußerungen des Pepe sind und wie sehr wir erkennen sollten, das dieser Möchteger-Prinz hier mit seinem Verhalten die Gemeinschaft schädigt. Ein Sprung zurück:

Die Verabschiedung von Facebook und den digitalen Freunden dort, schien nicht schwer: alle Follower/Leser nochmal beleidigen als dumm deklarieren, weil sie Facebook weiterhin nutzen und sich dem Filter dort unterwerfen.

Vom ersten Tag an, hat ihn da Geld gelockt, was er aber bis heute abstreitet. Nein, er wohnt nicht in irgendeinem paraguayischem Dschungel, sondern an einer Hauptverkehrsstraße mit 24/7 Verkehr – in Paraguay, das stimmt schon.

Nein, du brauchst keine Bedenken vor ihm haben, wenn er meint, dich mit irgendwelchen Hacks ärgern zu wollen. Dazu hat er weder selbst die Fähigkeit – der Herr „Hacker“ kann ja noch nicht einmal Linux kompetent bedienen – oder gar die Finanzen, um irgendwen zu engagieren oder sich auch nur ein Arbeitsgerät für solche Tätigkeiten zu organisieren. Alles heiße Luft. Woran du das schon selbst erkennen kannst?

Jeder, der nur einigermaßen über Fähigkeiten im Bereich digitaler Penetrationstests hat und dies irgendwie „krumm“ nutzt, hängt dies nicht an die Glocke. Das ist nicht nur gesunder Verstand, sondern ein absolutes Basic. Es gibt ein paar Grundregeln für Verhaltensweisen. Tätigt man diese nicht, weißt man sich offensichtlich als Noob und Unwissend aus – ohne Wahl. Herr Prinz – sie liefern also den besten Beleg, warum sie nicht das sind, was sie gerne wären und behaupten.

Was der Prinz jedoch kann: über Monate und unzählige Posts hinweg beleidigen und diskreditieren. Ob nun Andersdenkende oder Kritiker.

Ebenfalls möglich bei Herrn Peppermint: private Daten anderer Steemians im Netz veröffentlichen. Das zeugt zwar nicht von (Hacker-)Ethik, aber von einem asozialen Sozialverhalten.

Was der Prinz ebenfalls kann: drohen. Beispielsweise androhen ein Buch (voller Rechtschreibfehler) zu schreiben, wenn man Steemit verlässt, um dann mit der beschissenen Chain und den scheiß Usern abzurechnen, so wie vor wenigen Tagen angekündigt. (Das ist wieder so ein Punkt, wo ich die Solidarität der Steemians zu 100 Prozent nicht nachvollziehen kann. Früher hätte man solche Leute Verräter genannt und eine langfristig wirkende Massage spendiert.) Pepe, wieder einmal eine Auszeichnung für hervorragendes Verhalten. Applaus! Drohen geht aber auch direkt und persönlich an User – schließlich muss man für seinen Scheiß-Charakter auch arbeiten.

Gibt es etwas, was der Prinz nicht kann? Ja! Vieles. Beispielsweise eine Watsche einstecken. Um es mal mit deutlichen Worten zu sagen: wenn ich über Monate andauernd nur rumrotze und -gifte, beleidige und diffamiere, was habe ich dann zu erwarten? Eines auf die Fre**e? Richtig. Austeilen, ja, das kann der Prinz, versteckt hinter seiner Anonymität. Wehe aber es kommt die Watsche zurück – dann wird geheult.

Wer ist denn da schuld? Kleine Denkaufgabe:

Stell dir vor, du stehst vor einer Kneipe und du rotzt dem 2-Meter-Schrank ins Gesicht. Nicht nur einmal. Schließlich reicht es dem Schrank und er wackelt dir eine, sodass dir hören und sehen vergeht. Wer trägt die Schuld daran?

A) Ich, der Rotzbengel und Provokateur.
B) Der Schrank
C) Peter Lustig und Frau Holle

Schlagwort Anonymität: Pepe, du liest das hier sicherlich – da bin ich mir sicher. Willst du mal sehen, wie doof es ist, wenn persönliche Namen im Web veröffentlicht werden? Telefonnummer, Geburtsdatum, bürgerlicher Name und Wohnort? Weißt du, das schon vor 2 Tagen bekannt war, das ich dich persönlich kenne? Weißt du, das ich schon nach deinen Daten gefragt wurde? Keine Sorge: es sind nicht alle so asozial wie du es bist. Zumindest bin ich es nicht. Wie schön, oder? Verdient hat es dein Verhalten aber nicht. Aber ich muss mir auch keine Sorgen machen, denn deine Quittung, die schreibst du dir selbst; da bin ich mit gaaanz sicher.

Lieber Leser…

… manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr. Und nun bekommt dieser Provokateur, der Lügner, der Schaumschläger und der, der euch über Monate fast ausschließlich nur Mist erzählt hat, Mitleid? Weil dieser Rotzbengel jetzt laut heult? Hätte er die Fre**e nicht aufgerissen, wäre nichts passiert. Ist es jetzt aber – und jetzt weint er, macht die anderen Verantwortlich, reißt tolle, aktive User mit sich, droht Usern und droht ein Buch zu verfassen, in welchem er über die Chain kot**n will (welches zum Glück nur von 4-7 Bekannten gekauft wird, nachdem sie über Wochen angebettelt wurden) und wird bemitleidet? Ja hackt es noch? Der macht hier eine Welle – dabei ist es echt nur so ein „Plopp“ Sumpfgas in irgendeinem Tümpel. Weißte, das stinkt kurz, ist aber keiner Aufregung wert.

Haben wir nichts besseres zu tun, als einen Faker, einen Lügner, einen Schaumschläger, einen Denunzianten und Ankläger, einem Provokateur zu verteidigen? Haben wir nichts, was einen Sinn hat? Also ich wüsste bessere DInge, welche der Zukunft positiv nutzen.

Es haben tolle User ebenfalls nun ihren Rückzug angekündigt, weil sie nicht das volle Bild des Pepe erblicken/begreifen. Pepe, danke! Leute wie dich brauchen wir hier. Nicht.

Lieber Pepe…

… ich hoffe, du machst deine Ankündigung wahr und gehst wieder zu Facebook. Ob du dort aber wieder anknüpfen kannst? Nach den Beleidigungen deiner Leser dort? Nicht mein Problem. Du ganz alleine hast es dir versaut. Hier wie dort. Reaktiviere doch wieder MySpace! Lustig finde ich ja, das du dich hier schon genauso verabschiedet hast, wie bei Facebook. Sind hier nicht auch gerade alle genauso doof, weil sie Steem nutzen?

Aber wie willst du den Spagat schaffen: ein paar Stunden später hattest du deinen Rückzug ja wieder relativiert und eingeräumt, das du hier wahrscheinlich noch gerne über Votes Rewards abgreifen wölltest bzw. bei den Dummen gerne mal mitlesen oder kommentieren. Ich bitte dich: das ist doch nicht dein Niveau. Aber ich verstehe schon: mit Bots arbeiten, Votes verkaufen und Klickzirkel – das war ja schon eh immer dein Bereich. Dumm, wenn man das selbst sogar kundgetan hat. Also doch hier wegen der Kohle? Also doch beim Steem bleiben, sich selbst als dumm klassifizieren und sich selbst des Profits wegen irgendwo verkaufen – ja klar, verstehe. An deiner Stelle würde ich auch jedem Cent hinterherjagen. Ich verstehe aber auch, das du dich gerade nicht auszahlen lassen willst, wegen des schlechten Kurses, wie du selbst ja gesagt hast. Also doch hier, weil dir 20 Euro wichtig sind? Wie geil es ist, das du zumindest mir keinen vormachen kannst und wir beide genau wissen, was wir voneinander wissen.

Pepe, einen User wie dich, brauchen wir hier nicht. Du hast doch von ein paar Leuten schon Empfehlungen für andere Crypto-Social-Plattformen erhalten. Lerne doch aus deinem Fehlverhalten und probiere es dort noch einmal. Hier sind Menschen wie du jedoch nicht erwünscht – da kann ich wohl als Sprecher einer Gruppe agieren.

Geh dorthin, wo du dich mit Anderen beleidigen kannst, wo du diffamieren kannst und deine Lügengeschichten erzählen darfst. Dorthin, wo du die Gemeinschaft stören, spalten und auseinandernehmen kannst. Hier bist du aber nicht weiter willkommen. Da spreche ich im Namen eines Jeden, der dich durchschaut hat.

Ziehe einmal durch, was du geäußert hast (soll ich jetzt mal all deine Schaumschlägerei auf der Chain hier aufzählen? Neee, mache ich nicht. Ich habe doch kaum Grund, dir ernsthaft zu schaden. Zumindest hast du mir noch nicht den finalen Grund dafür gegeben. Für deinen Schaden sorgst du eh selber. Mein Wort ist eher so ein Hinweis, wie du hier noch einigermaßen ohne schlechten Namen und Schaden wegkommst – in 3 Wochen bist du eh vergessen) und verlasse einfach die Chain, bevor es hier erst richtig hässlich wird. Noch hat dir hier niemand deine Maske genommen und du kommst noch recht gut davon. Ob das aber so bleibt, wenn du so weitermachst? Aktuell vernichtest du deinen Ruf hier selbst. Hättest du einfach mal wie ein Mann die Zähne zusammengebissen und nicht gleich geheult. So lächerlich! Die Fre**e aufreisen und dann heulen, wenn jemand angemessen antwortet. Du bist lächerlich. Mit jeder weiteren Äußerung machst du es nur schlimmer. Geh einfach; du bist hier mit deiner Art und deinen Lügen nicht länger willkommen.

„Take it easy“ und denke an deine Worte: Steemit ist doch eh nur a blöder Scheiß für dumme User, welche es nicht begriffen haben.

Tschüss!

STMConnection – Die Gruppe der Macher

Auch wenn diese Ausgabe schon lang ist, möchte ich einmal auf das Umfeld hinweisen, in welchem die STEEMillu (und manch anderes Projekt) entsteht.

Die STMConnection hat ihre Existenz im Wesentlichen durch den eigenen Discord-Server, auf welchem die Mitglieder sich treffen. Der Server existiert schon ein paar Monate und wir haben ihn bisher dazugenutzt, um Kontakt zueinander zu halten und so ganz nebenbei gemeinsame Projekte zu entwickeln. Projekte, zumeist in Zusammenhang mit dem Steem-Kosmos. Auch das ein oder oder andere Web- oder Fotoprojekt hat hier schon seinen Anfang gefunden.

Es existiert ebenfalls der Account @STMConnection; dieser wird aber aktuell nicht bedient. Wir schmieden Ideen und Konzepte, mit welchen Inhalten man dies jedoch starten und etablieren kann. Dein Follow ist dort also seeehr gut aufgehoben. Glaub mir einfach.

(Schau mal: Rätselmitspieler, Kommentatoren, Abonnenten, alle sind sie heute mit uns gut gefahren. Wie immer. Ja, mit STEEMillu fährt man gut – das haben wir wohl alle erkannt. Ob das bei der @STMConnection wohl genauso ist? Wir könnten ja den frühen Vogel dort belohnen!? Eventuell. Unsere heutigen STEEMillu-Gewinner haben auch unverhofft gewonnen… Ich empfehle also [oder muss ich noch deutlicher mit dem Auge zwinkern?]: folgen.)

Da alle „Teilnehmer“ an der STMC mehr oder weniger „Macher“ sind, ergeben sich die Synergien oftmals ganz automatisch. Die Gruppe war und ist nicht riesig, was aber durchaus auch ok ist. Wichtiger als eine hohe Menge an Benutzernamen, sind uns die Menschen und deren Kompetenzen wichtig – mal ganz davon abgesehen, das wir auch Wert auf ein nahes Verhältnis legen, was bei riesigen Nutzergruppen wohl verloren gehen würde. Trotz dessen würden wir, die STMConnection, gerne wachsen.

Du bist ein Macher oder willst einer werden?

Dann empfehle ich dir ganz klar, dem STMC-Discord beizutreten, dort den Dialog zu starten und gemeinsam mit uns dort ein bisschen am Ball zu bleiben. Beispielsweise ist auch die STEEMillu innerhalb der STMC entstanden. Du siehst also: du bist dort in bester Gesellschaft!

Wir selbst sehen in vielen Fällen die Synergien, welche sich dort mit Leichtigkeit entwickeln und es wäre großartig, wenn auch du deine Kompetenzen einbringen magst. Einen Teil geben, einen Teil nehmen magst. Zusammen stark sein, Synergien erschaffen und nutzen.

Wir arbeiten und wirken dort Richtung „vorwärts“ – und wenn das auch deine Richtung ist, dann zögere nicht und klicke jetzt hier:

Auf die Chain!
Auf den Erfolg im Jahr 2019!

Der Quekery-Jahresrückblick

Auch STEEMillu gönnt sich mal einen Jahresrückblick. 2018 ist viel passiert auf unserer geliebten Chain. Ein Jahresrückblick bietet viel Raum, Dinge nicht anzusprechen. Jeder hat ja schließlich seinen eigenen Blick auf den Steemkosmos. Um dieses Phänomen geschickt zu berücksichtigen, findet dieser Rückblick aus meiner Perspektive statt. Wer es bis jetzt noch nicht gemerkt hat: diese Zeilen verfasst gerade @quekery.

Die Reise beginnt

Meine Reise auf Steem beginnt im Oktober 2017. Dem aufmerksamen Leser mag allerdings nicht entgangen sein, dass 2017 ungleich 2018 ist. Zwar hab ich meinen Account bereits 2017 erstellt, angefangen aktiv auf Steem zu partizipieren habe ich aber erst 2018.

Was ich aber schon mitbekommen habe war der hohe Kurs Ende 2017 und Anfang 2018. Aus alten Erzählungen habe ich erfahren, was für goldene Zeiten das waren und ich gebe es zu: Ich wäre gerne dabei gewesen. Nur die wackersten Steemians bleiben bei dem aktuellen Kurs. Also fühlt euch explizit gelobt.

Schließlich lernte ich zwischen den ersten und zweiten Quartal 2018 @flamo kennen. Ich klinkte mich auf Discord ein und lernte durch @flamo auch @powerpaul kennen.

Zu diesem Zeitpunkt war ich eher stiller Konsument der Steem(it) Inhalte. Klar hatte ich mich durch die Tutorials von @theaustrianguy gewühlt, aber ich habe mich mit Voten und gelegentlichen Kommentieren begnügt.

Das Voten und Kommentieren habe ich lange Zeit mit der esteem App vollzogen. Die Entwicklung und nicht Entwicklung von esteem ist sicherlich ein wichtiger Teil von 2018. Aber meine persönliche Leidengeschichte mit esteem möchte ich jetzt nicht wiederholen. Partiko war und ist aber eines meiner persönlichen Highlights von 2018.

Jedenfalls hat @flamo mich im Prinzip zum Posten überredet. Schnell war ich bei der STMC eingebunden und habe den einen oder anderen Steem(it) Kniff von @flamo und @powerpaul gelernt. Im Steemkosmos lernt man halt nie aus.

Neulinge gibt es jedes Jahr wieder aufs Neue. Auch habe ich 2018 viele interessante Neulinge auf Steem(it) kennen lernen dürfen.

Alleine auf weiter Flur

Kaum hatte ich angefangen zu Posten und mich mühsam aus der 15 SP Delegation gekämpft, legten, wie der Zufall es will, @powerpaul und @flamo eine Pause ein.

Alleine auf weiter Flur, habe ich mich versucht auf Steem zurecht zu finden. Schnell merkt man, wie wichtig die Kommunikation via Discord ist. Ich habe deutsche Discords durchstreift und habe auch nach Discords gesucht, welche meinen Interessen entsprechen.

Zum Beispiel habe ich nach einer Mathecommunity gesucht. Wenn man kein Plan von nix hat, ist das gar nicht so leicht. Nach aufwendiger Suche bin ich dann endlich bei steemstem gelandet. Auch wenn man sich darüber streiten kann, ob Mathematik eine Wissenschaft ist oder nicht, habe ich dort viele Gleichgesinnte gefunden. So ist zum Beispiel einer der Kuratoren dort leidenschaftlicher Mathe-Geek. Was gibt es schöneres. XD

Bei steemstem hat sich 2018 auch viel bewegt. Beispielsweise hat steemstem jetzt ein eigenes Frontend.

Bei meinem Ergründen diverser Discords habe ich jedenfalls ’ne Menge Leute kennengelernt und mich so langsam mehr und mehr zurechtgefunden auf Steem(it).

HF 20

Tja und dann kam HF 20 …

Viele haben die Katastrophe schon kommen sehen und es herrschte eine sehr angespannte Stimmung in der Community. Aber HF 20 bietete auch viel Unterhaltung und es war viel los in den deutschen Discords.

Leider kam ich auch in den Genuss aufgrund von RC-Mana-Mangel nicht posten zu können. Ein freundliche Delegation verhalf meinem Account aber zu neuer Frische (im Rahmen eines DACH-Meet-Ups). Es war ein super Gefühl, endlich mal was zu sehen, wenn man votet.

So schnell wie die Aufregung kam, verflog sie allerdings auch wieder. Die Aufmerksamkeitsspanne von uns Konsumenten liegt scheinbar wohl doch bei ca. 2 Wochen.

Ich fand es aber großartig zu erleben und zu verfolgen, wie hilfsbereit die Community ist.

Steem Monsters

Auch wenn mein Hype um die Monsters etwas verflogen ist, finde ich, dass Steem Monsters definitiv zu den Highlights von 2018 zählt. Aber da erzähl ich euch bestimmt nix neues.

Viel Beef um Nichts

Auch wurde ich Zeuge von einigen Beefs innerhalb der deutschen Community im Jahre 2018. Ich erspare uns jetzt mal welche zu benennen.

Aus meiner Perspektive empfinde ich diese eher als eine Schattenseite auf Steem. Rosenkriege bringen meiner Meinung nach nicht viel und helfen auch nicht.

Aktuell habe ich den Eindruck, dass sich einige Wogen glätten und die Gräben nach und nach verschwinden – eine durchaus positive Entwicklung.

Ein weiterer positiver Aspekt der Grabenkämpfe war sicherlich das Entstehen der STEEMillu.

Die Geburt der STEEMillu

@powerpaul und @flamo waren gerade wieder back in action. Ich berichtete den Beiden von HF 20 und einigen Beefs.

Uns erinnerte das Ganze an die Boulevardpresse und um es kurz zu machen: dies war die Geburt der STEEMillu.

Gedacht, getan! Die erste Ausgabe kam raus und das Feedback war einfach überwältigend. Die Idee passt einfach und der Rest ist schon jetzt Geschichte.

Apropos Geschichte

Wir werden die Geschichte auch 2019 gemeinsam mit euch fortsetzen. STEEMillu ist auch 2019 wieder exorbitant genial am Start!

Etwas in 2018-Erinnerungen zu schwelgen kann aber auch Spaß machen. Deshalb schreibt doch euren persönlichen Jahresrückblick! In der nächsten Community Transparent findet dieser definitiv seine Erwähnung.

Nutzt dafür den Hashtag #jahresrueckblick. Ihr könnte eure Posts zusätzlich auch in den Kommentaren verlinken, um die Sichtbarkeit eurer Artikel zu erhöhen. Falls du schon einen Rückblick geschrieben hast, verlinke gerne auch diesen!

Tut es mir gleich und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ich freue mich auf eure Rückblicke! Und nun:

Rutscht gut ins neue Jahr!

STEEMillu in Englisch!?

Ein weiterer Kracher für das Jahr 2019 und die Blockchain: STEEMillu wird mehrsprachig! Fest steht, wir werden parallel eine englischsprachige Ausgabe herausbringen. Nicht nächste Woche, aber auch nicht erst in 2 Monaten.

Damit ist zwar weitere Arbeit verbunden, wir glauben jedoch dass dieser Schritt die Sinnhaftigkeit und Rentabilität der STEEMillu steigert. Von der Bereicherung der Blockchain einmal abgesehen: wir wären gewiss auch im englischen Bereich einzigartig und ein Glanzstück.

Teilweise werden wir Inhalte übersetzen, teilweise werden wir zusätzliche Inhalte für den englischen Bereich erstellen. Davon könnte dann aber auch wieder die Versorgung mit Inhalten für unsere deutschsprachigen Ausgaben profitieren.

Wir werden uns im englischen Bereich erst etablieren müssen – der Wettbewerb ist ungleich höher. Allerdings sind wir mit unserem Konzept auch gut positioniert. Wahrscheinlich werden wir auch auf 1, 2 Fans setzen können, welche Verbindungen in den englischsprachigen Bereich haben und da ihre Kontakte bewegen können.

Selbstverständlich wird unsere liebe deutschsprachige Community darunter nicht leiden – wohl eher im Gegenteil. Du weißt ja, wir vergeben an alle Kommentatoren ein 100%-Vote – und wenn wir erstmal SP durch Votes und Delegationen der englischen Wale generieren, dann…

Was wir noch brauchen:

STEEMillu wächst und wächst. Das kleine Team hinter STEEMillu hat aber auch nur beschränkte Möglichkeiten – auch wenn wir uns ins Zeug legen. Wenn du also Interesse haben solltest, beim zukünftigen Platzhirsch der Mainsteempresse Ruhm und Ehre zu erlangen, dann bist du herzlich eingeladen. Ob nun als (gelegentlicher) Autor, Übersetzer, Computer-Bediener, Programmierer, Illustrator, Lektor, Denker, wie auch immer … der Platz in der Hall of Chain ist dir gewiss!

Egal wie:

Sicher ist da eine Menge Arbeit auf der Agenda. Schon jetzt habe ich hier ja mindest eine Halbtagsstelle (untertrieben). Aber das ist es mir wert! Und es macht mir Spaß mit euch zu kommunizieren, die Chain aufzubauen, meine „Redaktionstätigkeit“ auszuführen. Und lasse sie ganztags werden! Ich glaube an unsere Blockchain, an die STEEMillu und das Universum. Ich glaube an mich. Ich glaube an dich und ich glaube an uns. Und lass es auch hart sein; Chain, ich bin bereit.

Und nur mal zur Info, da es in diese „Einblick-Ausgabe“ passt: warum ich dieses Zeitpensum leisten kann? Hier in Südamerika habe ich allgemein geringere Lebenshaltungskosten. Ein kleiner finanzieller Support bringt also schon große Wunder! Ich bin nicht reich und überversorgt, habe jedoch Leidenschaft für meine Tätigkeiten. Und wenn wir alle fleißig an der Chain werkeln, dann freuen wir uns alle irgendwann gewaltig. Der Zeitpunkt kommt. Wenn du ihn erbaust! Ich leiste einfach meinen Teil. Jeder das, was er kann.

We choose to go to the Steem! We choose to go to the Steem…We choose to go to the Steem in this decade and do the other things, not because they are easy, but because they are hard; because that goal will serve to organize and measure the best of our energies and skills, because that challenge is one that we are willing to accept, one we are unwilling to postpone, and one we intend to win, and the others, too.
– John Fitzgerald Kennedy, Steemfest in Houston, Texas am 12. September 1962

Auf 2019! Und darüber hinaus!

STEEMillu nun auch in #Neuland

(@PowerPaul) Unsere Website ist online! Puh! Wie schwer es mir fällt, dies zu berichten… Wie es immer so ist, ein Schaffender identifiziert sich mit seinem Werk – seid also bitte gnädig. Wie dem auch sei: dort, wo in Schland ~~Internet~~ #Neuland vorhanden ist, kann man eine neue Internetseite benutzen. Sogar optimiert in der Ladezeit – extra für Nutzer aus Schland.

STEEMillu.com (HAAAAAAAALT! Erst die Ausgabe bis zum Ende lesen!) ist jedoch kein billiger Abklatsch unserer Steem-Veröffentlichungen. Hier stellen wir alle veröffentlichten Inhalte kategorisiert zur Verfügung. Und das dürfte nicht nur für die Fans unserer STEEMGirls der Woche interessant sein. Auch die Inhalte unserer Hefte Community Transparent, also Vorstellungen von Discords, Tools, Projekten usw., werden dort übersichtlich zur Verfügung stehen. Ein weiterer Vorteil der Website: hier haben wir die Möglichkeit, Inhalte dauerhaft aktuell zu halten.

Ein Fokus der Website wird ganz klar darauf liegen, auch Blockchain-Außenstehende anzusprechen und für die Möglichkeiten der Chain zu begeistern. Wir glauben, mit unserem Wirken die Möglichkeit dazu zu haben. Nicht nur Benutzer, welche Steem auf persönliche Weise nutzen wollen.

Steemifizierung? finallycomments! Eigentlich…

STEEMillu.com ist natürlich steemifiziert. Eigentlich… Ich habe mit Hilfe von finallycomments.com Upvote-Buttons und Kommentarsektionen auf der Website geschaffen. Die Gegebenheit jetzt: @finallycomments, ein Service von @sambillingham, hat aufgehört korrekt zu arbeiten und liefert statt des Upvote-Bereichs nur einen kleinen kaputten Codeblock namens „404“.

Der Rest unserer Website ist von den Aussetzern bei finallycomments aber nicht betroffen. Wir hätten uns jedoch sehr gefreut, dir heute unsere Website steemifiziert präsentieren zu können.

Mag oder kann mit finallycomments jemand helfen?

Der Code hinterfinallycomments liegt bei Github offen. Gerne würde ich den COde nehmen und auf meinem eigenen Webserver lauffähig machen, um die Funktionsfähigkeit zu gewährleisten. Aber: hier endet meine Kompetenz. (Ich hätte ja nie gedacht, dass ich das mal sage!) Haben wir in unserer Gemeinschaft jemanden, der finallycomments für STEEMillu (und gerne auch die weitere Außenwelt) wieder lauffähig machen kann? Das wäre ein bärenstarker Dienst! Man könnte sagen, eine solche Person suchen wir händeringend.

Konstruktives Feedback?

Ich möchte nochmals betonen, das die Website durchaus noch nicht an allen Ecken zu 100 Prozent durchdesigned ist. Auch fehlen noch 2, 3 Inhaltsblöcke. Hier und da bin ich den Lehm noch am formen… Und wir freuen uns natürlich über Lob, konstruktive Rückmeldungen oder Fragen! Auch Verbesserungspotenzial darf uns berichtet werden – nehmen wir ebenfalls freudig entgegen. Oder willst du mitbasteln? Gerne! Sag Bescheid! ★

STEEMillu hilft: Was ist geworden mit Alex aus Venezuela?

In der letzten Ausgabe haben wir von Alex aus Venezuela (@chinotattooart) berichtet und zur Hilfe aufgerufen. Folglich nun der Report, dass wir die unsererseits empfangenen Spendengelder für ihn auch ausgeschüttet haben.

Spendenbutton für Chinotottooart

In der letzten Ausgabe hat STEEMillu einen Spendenbutton für Alex eingebunden – welchen ihr toll angenommen habt. Durch diesen Button sind 2,91 Steem, 2,94 SP und 0,01 SBD entstanden. Wir haben die SP zu Steem umgewandelt, wodurch insgesamt 5,86 Steem entstanden sind.

Zusätzlich haben wir daS Autorenpayout von @Quekery und @PowerPaul genommen und ebenfalls an @chinotattooart überwiesen: weitere 6.495 Steem für Alex.

Zusammen konnten wir also 12,356 Steem und 0,01 (0,02 überwiesen) SBD erwirken. Wir haben diesen Betrag, aufgeteilt in 3 Transfers, am 23.12.2018 an @chinotattooart überwiesen und hoffen, einen kleinen Teil zur Verbesserung der Situation beigetragen zu haben.

Unseren Autovoter lassen wir vorerst weiterhin für @chinotattooart wirken.

Auf die Chain!

#Steemnachten – Beschenke dich auch selbst!

#Steemnachten startet so langsam durch. Wir freuen uns, dass die Anzahl der Projekte zu #Steemnachten nach und nach wächst – den aktuellen Stand an tollen Weihnachtsaktionen gibt es natürlich wieder am Freitag in der Community Transparent.
An was man bei all den Geschenken für unsere Mitsteemians auch denken sollte: sich auch selbst beschenken! Das mag im ersten Moment erst mal egoistisch klingen – ist es in gewisser Weise auch. Aber wie heißt es so schön: die Dosis macht das Gift. Für einen genaueren Blick in diese Idee, schauen wir uns mal drei Prototypen an.

Für Materialisten:

Materialistische Geschenke sind vielleicht nicht die beste Wahl. Aber solange man nicht zum unbedachten Konsumzombie mutiert, scheint erstmal alles verschmerzbar.

Wie wäre es mit einer Kamera, damit du andere Steemians durch deine Fotos oder Videos beglücken kannst? Oder doch einem digitalen Zeichenpad, für den nächsten Comic auf Steem(it)?

Auch eine Spielekonsole kann tolle Inhalte hervorbringen! Wie wäre es mit „Let’s Play“-Beiträgen oder Spieletests? Diese Idee hatte wohl auch @monkaydee293, welcher uns nun schon mit diversen Beiträgen zur Nintendo Switch bereichert.

Egal was man sich an materiellen Gütern gönnt: man sollte damit seinen Spaß haben. Diesen könnte man dann auf Steem teilen, was im Idealfall auch die Fans und Follower bereichert. Wenn man sich dann noch mit anderen über seine Erfahrungswerte austauscht, beschenkt man am Ende nicht nur sich selbst.

Für Steementhusiasten:

Wir haben schon so einige Steemians gesehen, welche sich mit Steem bzw. SP beschenkt haben.
Statt sich vom aktuellen Kurs abschrecken zu lassen, haben einige User ihr Weihnachtsgeld benutzt und ihre Steem Power aufgepowert. Einer der Ersten war @obvious – und er hat wieder Andere mit der Idee angesteckt. Mit mehr SP bereichert man nicht nur sich selbst, sondern durch jedes Upvote auch die Community.

Auch mit Steem kann man lustige Sachen machen! Man könnte zum Beispiel SBI Shares raushauen und so nicht nur anderen Usern eine Freude machen. Auch die eigenen Posts kann man so ja vorzüglich pushen. Oder man ist ganz clever und holt sich Steem Monsters Karten. Alle! Ja, alle. 😉

Für Idealisten:

Auch die Idealisten gibt es noch unter uns. Sie beschenken sich nicht mit Gütern oder Einsen und Nullen.
Ein Idealist könnte sich zum Beispiel mit einer tollen Idee beschenken. @kadna hat sich mit der Idee des „#Steemnachten – Adventskalender mit 24 Vorlesegeschichten“ sicher selbst beschenkt. Wenn man Spaß an seiner Idee hat, ist es sicher ein Geschenk für sich selbst. Aber es ist auch gleichzeitig ein Gabe und Bereicherung für die Community.

Eine ganz schlaue Idee, welche ein Idealist haben könnte, ist, sich Freizeit zu schenken. Mit Freizeit kann man eine Menge gewinnen. Man könnte diese zum Beispiel auf Steem verbringen oder man verbringt sie mit seine Familie. Zur Weihnachtszeit ist es aber bestimmt auch schön, einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

In diesem Sinne greifen wir diese diese 3 Aspekte auf und wünschen eine besinnende, erholsame und freudenreiche Weihnachtszeit.

Fröhliche #Steemnachten!

Wie du bessere Texte und Überschriften erstellst – Part 1

Attraktive Texte und Überschriften schreiben – keine leichte Aufgabe. Seine Inhalte zu „optimieren“ hat Sinn in verschiedenen Bereichen. Aber was und wie gilt es, Inhalte anzupassen? Wir wollen dir ein paar leicht zu merkende Tipps geben, wie du deine Texte und Überschriften für den Leser ansprechender gestalten kannst.

Im ersten Teil der Serie „Wie du bessere Texte und Überschriften erstellst“ wollen wir folgende Punkte betrachten:

  • Anreißertext
  • (Zwischen-)Überschriften
  • Absatzlänge
  • Zeilenlänge
  • Satzlänge und Satzbau
  • Füllworte oder -Sätze
  • Unbekannte oder komplizierte Wörter

Anreißertext

Der Anreißer ist wohl der wichtigste Teil eines Textes. Hier entscheidet sich bei vielen Lesern, ob ein Text folglich konsumiert wird oder eben nicht. In jedem Fall musst du Interesse für den Artikel wecken und dem Leser erklären, um was es nun geht bzw. auf was er sich nun einlassen soll.

Soll dein Artikel Informationen transportieren, beantworte im Anreißer gleich im ersten, zweiten Satz die „W-Fragen“: Wer, was, wo. Das Wieso und Weshalb kann ebenfalls lockend integriert werden. Hier gilt es, die Waage zu halten, zwischen knackig kurzen, ansprechend Sätzen und Formulierungen, sowie benötigter Länge, um lockende Inhalte/Inhaltsbrocken/Aussagen zu integrieren.

Des weiteren kannst du schon die ganze Grundstimmung beeinflussen, wie der Leser an den Inhalt herangeht. Beispielhaft kannst du erst wieder auf einem miserablen Kurz rumhacken, alle Leser in eine „Bad Vibration“ bringen und erst dann auf deine Gegenaktion hinweisen oder gleich mit „BÄÄÄÄM! Wir hauen den Kracher raus! Gewinne im Wert von 170 USD!“ beginnen.

(Du hast keine 170 USD, um solche Aktionen zu machen? Hatten wir auch nicht! Mache dir doch mal Gedanken, wie man solche Communityaktionen macht – wir haben es auch geschafft 😉 )

(Zwischen-)Überschriften

Was für den Anreißer gilt, gilt für die Überschrift noch mehr! Hier muss es locken! Egal wie wenig Zeichen zur Verfügung stehen. Ob nun Inhaltsbenennung („Das ROCKfest kommt!“), erste Infopräsentation („Das ROCKfest kommt am 01.05.2019“), in Richtung Clickbait („Sichere dir dein Ticket für das Event des Jahres!“) – wobei es noch weitere Möglichkeiten gäbe.

Wahrscheinlich hat dein Text einen inhaltlichen Verlauf. Diesen kannst du, solltest wohl sogar, in Abschnitte gliedern. Dies unterstützt die Auffassung des Textes, strukturiert und gliedert, hebt eventuell gar Dinge hervor.

Absatzlänge

Lange Textblöcke sind unattraktiv. Sie erschweren nicht nur das finden der nächsten Zeile. Kurze Absätze geben dem Leser das Gefühl, im Text voran zu kommen – während man bei langen Textblöcken das Gefühl hat, der Kampf durch die Zeilen würde nie enden.

Zeilenlänge

Auch wenn es auf Steemit und anderen Benutzeroberflächen nur beschränkt regelbar ist, folgender Hinweis, da er inhaltlich passt und ebenfalls wichtig für eine gute Lesbarkeit ist: versuche eine Zeilenlänge von 55 bis 60 Zeichen einzuhalten. Das hilft dem Leser, da er somit leichter in den Zeilen springen kann. Insgesamt wird damit die Lesegeschwindigkeit erhöht, weil das Auge die Texte leichter/schneller scannen kann.

Das wirst du wahrscheinlich selbst gerade erkennen, oder? Genau deswegen habe ich diesen Textbereich so beispielhaft gestaltet.

Was du jedoch bei Steemit machen kannst: ein zweispaltiges Layout mit Hilfe von

<div class=“pull-left“>Inhalt links</div> und
<div class=“pull-right“>Inhalt rechsts</div>

generieren und somit die Zeilenlänge eines Textblocks um mehr als die Hälfte verkürzen. Da durch diese Floatelemente jedoch auch ein komisch verschobenes Layout entstehen kann, ist es für die Blockchain am besten, danach ein Element in voller Breite (wir nutzen dazu eine [transparente] Grafik, 800 Pixel breit) einzufügen oder den HTML-Snippet <hr> zu nutzen, welcher eine Trennlinie verursacht.

Die Verwendung von pull-left und pull-right hat Vor- und Nachteile auf verschiedenen Benutzeroberflächen der Blockchain. Auch auf solche Aspekte von Design und Layouts gehe ich in der Ausgabe vom 10.12.2018 ein, im zweiten Teil dieser Serie.


Satzlänge und Satzbau

Die Satzlänge ist entscheidender Faktor, in wie weit der Leser deinen Satz aufnehmen und verstehen kann. Komplexe Sachverhalte begünstigen zumeist auch lange, in Haupt- und Nebensätzen verschachtelte Sätze. Hier solltest du immer auf die Leserschaft eingehen. Die wohl berühmteste Boulevardzeitung Deutschlands versucht als Grundregel mit 8 Wörtern pro Satz auszukommen. Deutschlands beliebteste abendliche Nachrichtensendung versuchen es mit 13.

Natürlich ist die Satzlänge und die damit verbundene Präsentation von Informationen auch Stilmittel. Kurze Sätze und Aussagen/Fragen haben einen eher „wachrüttelnden“ Charakter. Ist das so? Ja es ist so. Kann das wirklich sein? Du liest gerade den Beweis!

Die Aufmerksamkeit des Lesers ist nämlich tatsächlich ganz anders, konkret gesagt „weniger“, gefordert und kann somit viel besser auf die Inhalte reagieren, wenn man nicht darauf fokussiert ist, gedanklich im Satz bleiben zu müssen, um den Satz, am Ende einer möglichen, aber unnötigen, Orgie aus Kommas und Apostrophen, auch verstehen zu können; mal ganz davon abgesehen, dass man sich als Verfasser von solchen Sätzen eh nur zu leicht verhaspelt. Das war wieder ein Beispiel, wie du wahrscheinlich gerade selbst gemerkt hast, womit ich gerade erneut erfolgreich den Beweis meiner hier veröffentlichten Aussage antreten habe. Oder kurz gesagt: „Du liest gerade den Beweis.“ Womit wir auch gleich bei den nächsten Punkte wären:

Unnötige Füllworte oder -Sätze

Der vorherige Absatz hatte nicht nur lange, verachtelte Sätze. Ebenfalls enthielt er eine Menge an unnötiger Füllwörtern. Gar ganze Nebensätze hätte man streichen können, wäre es nicht ein überspitztes Beispiel gewesen. Gewiss kannst du ausschweifend formulieren. Wenn du magst, auch blumig. Es sollte aber immer zu dem passen, was du transportieren willst. Eine Kurzgeschichte wäre unlesbar in nur kurzen Sätzen; eine Info dagegen bedarf die schnelle und klare Informationsverarbeitung beim Leser. Es gibt hunderte wirklich unnötiger Füllwörter und oftmals auch viele Formulierungen, welche man kürzer darstellen könnte – ohne einen Text knapp formuliert und abhackt zu empfinden.

Unbekannte oder komplizierte Wörter

Nicht nur lange Wörter bremsen den Lesefluss. Auch besonders komplizierte Wörter bedürfen erhöhter Konzentration beim Leser. Ganz abgesehen von ihm unbekannten Wörtern. Auch hier muss wieder auf die Leserschaft und dessen Kenntnisstand eingegangen werden. Ist es für eine ordentlich Inhaltsdarstellung unumgänglich, den Leser mit Fachwörtern zu konfrontieren und ist es zugleich zu erwarten, dass ein Großteil der Leserschaft diese nicht versteht, sollten diese Wörter im Laufe des folgenden Textes selbsterklärend sein oder vom Autor in einem Nebensatz, einer Klammer oder in einem Verweis erörtert werden.

Zwischenstand

Nun lasst uns wirklich noch einmal die Punkte hervorheben. Besonders die letzten 3 Punkte sind die tragenden Elemente eines Textes. Hier kannst du – besonders in Kombination – gewinnen oder eben verlieren. Nochmals zu Verinnerlichung:

  • Formuliere attraktiv lockende, informative oder reißerische Anreißer
  • Nutze sinnvolle (Zwischen-)Überschriften
  • Beachte die Absatzlänge
  • Sofern möglich, die Zeilenlänge bedenken
  • Satzlänge und Satzbau beachten
  • Vermeide unnötige Füllworte oder -Sätze
  • Schwierig: unbekannte oder komplizierte Wörter

Dies ist mir wichtig hervorzuheben. Gerne auch, dass dies ebenfalls wieder ein Beispiel war, wie du Informationen deiner Texte beim Leser verankerst. Wenn du Aufzählungen verwendest, vermeide mehr als 7 Punkte; niemals 9 oder gar mehr. Der normale Bürger ist einfach nicht dazu in der Lage, 7, 8, 9 oder mehr Punkte im Kopf miteinander zu vergleichen, in Relation zu setzen, Abwägungen vorzunehmen.

Was tun, wenn der Platz nicht reicht?

Was tun, wenn der Platz nicht reicht, um ein Thema ausreichend zu beleuchten? Je nach Format der Veröffentlichung oder nach Leserkreis, kann man nicht Inhalte mit 2000 Wörtern veröffentlichen. Auch für manche Leser der STEEMillu wäre dies zu lang – worauf unsere Leser schon mehrmals hingewiesen haben. Danke! Bei der STEEMillu hat es zudem die Besonderheit, das der nächste Inhaltsblock schon direkt darunter warten und wir somit, wenn wir nicht drauf achten, auf bis zu 4000, 4500 Wörter pro Ausgabe kommen.

(4000, 4500 Wörter: das entspricht bei uns dann etwa 26.000 bis 32.000 Zeichen. Rund 330 Wörter bzw. 2.100 Zeichen sind jedoch in gewisser Weise Textblöcke und müssen nur kopiert und evtl. leicht editiert werden. Der Rest ist manuell in die Tastaturen gehackt. Pro Ausgabe.)

Nun könnte man Verweise zur weiteren Informationsbeschaffung anhängen oder aber den Inhalt aufteilen. Und genau so machen wir es auch, natürlich mit einem gelungenen Abschluss des Beitrags, denn den nächsten Teil solltet ihr wirklich nicht verpassen! Genau wie mit den 7 bisherigen Hinweisen, wirst du auch mit den nächsten Tipps und Tricks bessere, leichter zu konsumierende Artikel schreiben. Und sind deine Artikel angenehm zu konsumieren, werden sie öfter gelesen. Die Optimierung lohnt!

In der STEEMillu vom 10.12.2018:
Wie du bessere Texte und Überschriften erstellst – Part 2

Meinungsmathematik | Eine Klasse für sich

Meinungsmathematik | Eine Klasse für sich

Habt ihr auch schon mal gefragt, was eine Meinung überhaupt ist und was man damit eigentlich machen kann? Auf Steem(it) gibt es die unterschiedlichsten Meinungen. Mal harmonisieren Meinungen miteinander und manchmal geraten Meinungen auch aneinander. Dem Phänomen der Meinung wollen wir in diesem Artikel auf den Grund gehen. Das machen wir aber nicht irgendwie, sondern auf die mathematische Art.

Was wir brauchen, ist ein Modell. Um uns ein Modell zu erschaffen, müssen wir die Realität natürlich etwas verbiegen und vereinfachen. Mathematiker nennen sowas abstrahieren.

Ich werde also abstrakt

Es gibt viele Meinungen auf unserer geliebten Chain. Für unser Modell nehmen wir an, es gibt endlich viele Meinungen auf Steem und wir betrachten nur Meinungen auf Steem. Für eine genauere Analyse aller Meinungen, können wir nun die Menge aller Meinungen auf Steem definieren.

Sei G:=Menge aller Meinungen auf Steem

Axiome über Usermeinungen
1. Jeder Steemian hat genau eine Meinung aus G.
2. Es existieren endlich viele Meinungen in G.
3. Jede Meinung ist eine Meinung auf Steem in G.

Was resultiert daraus, fragt ihr euch jetzt?

Lemma der Meinungsanzahl
Meinungen sind abzählbar.

Beweis:
Da Meinungen endlich sind, besitzt G endlich viele Elemente – sogenannte Meinungen. Folglich existiert mindestens eine Bijektion von einer endlichen Teilmenge der natürlich Zahlen in die Menge der Meinungen auf Steem G. q.e.d.

Super. Jetzt haben wir schon mal Meinungen und wir wissen, Meinungen sind abzählbar. Für die unterschiedlichen Meinungen gibt es natürlich diverse Beschreibungen. Das wäre für unser Modell viel zu kompliziert. Wir wollen es ja abstrakt und nicht kompliziert. Daher ordnen wir jeder Meinung eine natürlich Zahl von 0 bis n zu. Dafür nutzen wir die Abbildung Ω – die Meinungsfunktion. Damit jede natürliche Zahl von 0 bis n immer die selbe Meinung repräsentiert, muss Ω bijektiv, d.h. eineindeutig sein.

Satz über die Meinungsfunktion
Die Meinungsfunktion Ω ist bijektiv.

Beweis:
Der Beweis diese Aussage ist trivial und sei dem aufmerksamen Leser überlassen.

Das ist ja alles schön und gut, aber wir wollen Meinungen natürlich auch berechnen. Wie machen wir Meinungen also berechenbar? Erst brauchen wir natürlich Rechenoperationen. Zum rechnen bietet sich die Addition (+) und Multiplikation (*) an. Mathematikern geht förmlich einer ab, wenn man zwei Operationen zur Verfügung hat. Noch besser wäre es aber wenn man sogar noch eine algebraische Struktur hätte.

Dazu fassen wir Meinungen in verschiedene Klassen zusammen. Die Mathematik hat dafür ein nützliches Tool – die sogenannten Restklassen. Bevor wir diesen Kunstgriff machen, wollen wir erst mal der Addition eine Bedeutung verleihen.

Der User A hat beispielweise eine Meinung x und ein anderer User B die Meinung y. Unser Ω ordnet jetzt beiden Meinungen eine Zahl zu. Ω ist ja schließlich die Funktion der Meinung.

Definition Meinungsklasse
Sei x und y zwei Meinungen zweier User A und B. Für Ω(x)+Ω(y)=c heißt c Meinungsklasse. (+) bezeichne dabei den Vote von User A an User B.

Satz über Meinungsklassengleichheit
Voten sich zwei User gegenseitig, so haben sie die gleiche Meinung.

Beweis:
Sei o.B.d.A. (ohne Beschränkung der Allgemeinheit) Ω(x)=2 und Ω(y)=3. Vote weiterhin User A User B, so ist die Meinungsklasse von A User 2+3=5. Vote nun User B User A. Folglich besitzt User die Meinungsklasse 3+2=5. q.e.d.

Genau genommen sind unsere Klassen aber noch keine Restklassen. Wir müssen unser „+“ noch etwas optimieren, da jede Zahl noch eine andere Meinung repräsentiert. Wir brauchen daher noch ein Meinungsmodul. Die Meinungsmodule dürfen nur Primzahlen sein, sonst bekommen wir keine vernünftige algebraische Struktur hin. Der Einfachheit halber sei das Meinungsmodul von Steem o.B.d.A. 7.

Für dieses Modul hätten wir die Meinungsklassen 0, 1, 2, 3, 4, 5 und 6. Um seine Meinungsklasse unter diesem Meinungsmodul zu berechnen, bedarf es nur der Fähigkeit des Teilens mit Rest.

Hat zum Beispiel ein User die Meinung 15 und votet einen User mit der Meinung 2 wäre seine Meinungsklasse 15+2=17. Unter dem Meinungsmodul von Steem wäre seine Meinungsklasse allerdings 3, da 17:7=2Rest3. Oder hätte jemand die Meinung 1 und votet jemanden mit der Meinung 27, wäre seine Meinungsklasse 0, da 1+27=28 und 28:7=4Rest0. Die Meinungsklasse unter dem Meinungsmodul beschreibt also immer nur den Rest.

Jetzt können wir verschieden Meinungen endlich in Klassen zusammenfassen. User mit der Meinung 3, 10, 17, 24 … wären in der gleichen Klasse und hätten somit die gleiche Meinung.

Welche Meinungsklassen könnten für uns interessant sein?

Definition Nullmeinung
Ein Nullmeinung hat immer die Meinungsklasse 0 unter dem Meinungsmodul.

Die Nullmeinung wird auch häufig neutrale Meinung genannt, da sie Meinungen nicht verändert.

Satz über neutrale Meinungen
Votes von neutralen Meinungen verändern Meinungen nicht.

Beweis:
Sei die Meinung eines User k und die Meinung eines beliebigen anderen Users 0. Wegen k+0=k verändert das Voten die Meinungsklasse und damit die Meinung eines Users nicht.

Können wir User zu einer neutralen Meinung bewegen? Auch dafür hat die Mathematik eine Antwort parat.

Definition Inverse Meinung
Eine Meinung heißt invertiert, falls man so votet, dass die Meinung neutral wird.

Hätte ein User die Meinung 3 müsste er nur einen User mit der Meinung 4 Voten, da 3+4=0.

Satz über verwaschene Meinungen
Man kann stets so Voten, dass die eigene Meinung neutral endet.

Beweis:
Nach Votes hat man stets die Meinung 0, 1, 2, 3, 4, 5 oder 6. Man erkennt leicht, dass ein erneutes Voten stets zur neutralen Meinung führen kann. q.e.d.

Um in einer neutralen Meinung zu enden, sollte man also immer die Nullmeinung oder die zur eigenen inverse Meinung voten. Mit dieser Strategie würden wir alle schnell die neutrale Meinung erreichen. Anschließend wäre es egal, welchen User man votet, man würde immer bei 0 landen – der Nullmeinung. Das Bild der Meinungsfunktion wäre dann für alle User 0.

Stellt sich nur noch die Frage, welche konkrete Meinung jetzt die neutrale Meinung ist oder um es mathematisch zu sagen: Was ist das Urbild der neutralen Meinung? Diese Meinung würde auf der Chain stets in der Harmonie 0 enden. Aber wir haben ja auch noch nicht über die Multiplikation gesprochen …. ★

So versaust du erfolgreich dein Privatleben mit Steem. Tschakkaaa!

Wir kennen es doch fast alle: das Dasein im digitalen Kosmos verdrängt die Aktivitäten in der Kohlenstoffwelt. Der Fußballclub ist Schnee von gestern, der Arbeitsplatz belastet, Beziehungen zerbrechen, Hunde pinkeln in die Ecke und Kinder werden im Laufstall vergessen. Wie du dieses Verhalten optimieren kannst – und endlich mehr Freiraum für Steemit findest – dass erklärt dir dieser Artikel. Hier die Kracher-Tipps der STEEMillu!

Der richtige Umgang mit Freunden

Falls du es noch nicht gemerkt hast: Freunde in der Kohlenstoffwelt verbrauchen enorm viel Ressourcen. Die kannst du alle besser investieren! Sei es die Runde Bier, welche praktisch verschenkte Steem-Power bedeutet, aber auch der nötige Zeitaufwand. Freunde in Onlinechats bei Telegram oder Discord sind wesentlich besser geeignet, um dich auf das zu fokussieren, was wirklich zählt im Leben: die Blockchain.

Disco, Kino, Kaffeehaus & Eisdiele: gestrichen!

Alles unnötiger Konsum und Geldverschwendung! Ballere deine Posts auf der Blockchain mit @Treeplanter voll und pflanze Bäume! Tue Gutes und gebe all deine Werte an @Steemarity! Unterstütze ein Start-Up über @Fundition! Spende an die @STEEMillu! Alles andere wäre egoistisch und selbstsüchtig, du Schuft.

Tipp vom Profi: Idealisten und Helden der Blockchain verkaufen ihr letztes Hemd sogar über @Steembay und reinvestieren dies in einer Delegation für neue Accounts!

Das richtige Investment

Nicht nur die Urlaubskasse lässt sich auf dem Interface von Steempeak viel besser verwalten. Praktisch auch jeglicher Geldeingang bleibt besser im Auge, wenn man ihn zentral in STEEM-Power anlegt. Das sorgt nicht nur für mehr Überblick! Auch für die persönlichen Stimmungsschwankungen hat man nun immer eine passende Ausrede. Und wer gerade keine Stimmungsschwankungen hat, der hat mit dem richtigen Investment die perfekte Ausgangslage.

Tipp vom Profi: Geld, welches man besonders dringend braucht – also für Miete, Lebensmittel, usw. – sollte man im Wallet auch besonders gut beobachten.

Der Jahresurlaub…

Kein langer Erklärungsbedarf: der Jahresurlaub geht logischerweise wohin? Richtig, zum Steemfest.

Tipp vom Profi: Weiteren Urlaub vermeiden, außer für Steemit-Meetups, schließlich weiß man nie, wie weit das nächste Steemfest weg ist, was an Kosten für Anreise und Hotel anfällt, wie viel flüssiges ausländisches Kulturgut der Braukunst man zu degustieren hat und vieles mehr. Wer das Jahr über spart, hat volle Kanone Steemfest!

Persönlicher Handlungsspielraum

Falls du es noch nicht gemerkt hast: Abends im Bett die Hände am Tablet zu haben und Kurse zu verfolgen, kommt für dein Wallet wesentlich besser an, als die Hände an deiner Freundin und deren Kurven. Könner kotzen sich auch genau in solchen Momenten über fallende Kurse, schlechte Artikelqualität und Steemcleaners aus. Toller Nebeneffekt: die Kosten für Verhütungsmittel könnt ihr euch nun auch sparen und in den niedrigen STEEM investieren!

Neckische Versprecher

Nenne deinen Schatz doch einfach mal „GINA“ oder „GINAbot“! Verbaue es passend, aber kreativ: „Danke dass du mir bescheid gesagt hast, GINA“. Wenn sie es irgendwann satt hat, sage Dinge wie „Das hätte GINA nicht besser gekonnt“.

Tipp vom Profi: Besonders effektvoll ist es, während romantischer Stunden oder während des vermeintlichen Schlafes einfach mal „GINA … GINA …“ zu murmeln. Sollte es doch einmal zum Ausnahmefall kommen, vergewissere dir deine Qualitäten mit der Frage „Naaa? War das ’n Upvote?“.

Das Familienerbe

… ist wesentlich besser aufgehoben, wenn es wertetechnisch in Karten von Steem-Monsters transferiert wird. Nicht nur, dass du somit auch als Single etwas Spaß in deinem Leben generierst und multiple Accounts per Bot für dich spielen lassen kannst, ohne dass deine Karten immer 7 Tage lang gesperrt sind – du hast ja genug davon. Insbesondere wird es deiner Karriere als Profizocker enorm helfen, wenn du die Hammer-Karten hast.

Tipp vom Profi: Möglichst viele Karten kaufen, um damit den Markt zu manipulieren. Denke auch daran: Karten können demnächst delegiert werden – dein 24/7-Verleihgeschäft ruft!

Arbeite im Heimbüro

Die Rendite deiner Monster-Karten, der Selfvotes und Klickzirkel, der Delegationen an Minnowbooster usw., alles ausgerechnet und schlampig durchdacht? Dann ruft die Geierhaltung (krümmer Rücken, Hals nach vorn gestreckt) im Heimbüro! Das Heimbüro ist der perfekte Ort, wo man nicht nur endlich mal seinen Rücken durch Dauersitzen malträtieren kann. Auch kann man hier perfektionieren, Kinder, Haustiere und Mitbewohner so richtig zu ignorieren. Dieses Training wird dir auch in vielen anderen Lebensbereichen hilfreich sein.

Tipp vom Profi: Die Fenster zugezogen lassen! Grelles Sonnenlicht reizt und ermüdet die Augen. UV-B-Strahlung führt bei überhöhter Dosierung zu diversen Schäden an der DNA. In sehr hoher Dosis verursacht auch UV-A sowohl Sonnenbrand als auch DNA-Schäden. Geschwächte Augen durch überhöhten Blauanteil im Licht von Displays sollten nicht zusätzlich belastet werden.

Zusammengefasst…

kannst du mit unseren Tipps deinen Freundeskreis optimieren, die lästige Partnerschaft aufgeben und hast auch den Businessplan, um deinen Chef endlich mal ehrlich anzulächeln zu können. Tschakka, du schaffst es!

…auf die Chain, ein dreifaches „Sie lebe hoch“! ★